Tracklist

  1. TRANCEFACTOR [09:12]
  2. SOME DAYS AGO ... IN THE FUTURE [11:49]
  3. THE SMILE OF SMILES [09:50]
  4. SHADES OF TANGO [07:56]
  5. MESHELL'S DREAMLAND [16.58]

Musicians

vocals: Horst-Michael Schaffer woodwinds: Heinrich von Kalnein, Robert Friedl, Klaus Gesing, Herb Berger, Martin Harms trumpets & flugelhorns: Andy Pesendorfer, Axel Mayer, Horst-Michael Schaffer, David Jarh trombones: Reinhard Summerer, Christophe Schweizer, Philip Yaeger, Wolfgang Tischhart syntheziser, sampling & lapsteel guitar: Uli Rennert piano: Oliver Kent bass & cello: Henning Sieverts drums & electronics: Gregor Hilbe theremin: Barbara Buchholz spoken word: Phil Yaeger

Credits

All programmings by Gregor Hilbe, Basel, Switzerland except »The Smile Of Smiles« and »Trancefactor« by Gregor Hilbe & Horst-Michael Schaffer.

All sounds you hear are based on the acoustic instruments of the JBBG.

Recorded July 5-9 2007 by Johannes Wohlleben at Bauer Studios, Ludwigsburg, Germany. Recording supervision by Dorothee Badent. JBBG acoustic samples recorded August 14 and 18 2006 by Kurt Strohmeier and Horst-Michael Schaffer at Studio Musicgarden Graz, Austria. Edited at Gab Studio Vienna, Austria. Mixed by Dietz, Horst-Michael Schaffer, Heinrich von Kalnein and Gregor Hilbe July 26-31 2007 at Tonstudio Hafner, Ebreichsdorf, Austria. Mastered by Antonio Baglio at Nautilus Mastering Milano, Italy.

All compositions by Horst-Michael Schaffer.

Produced by Horst-Michael Schaffer & Heinrich von Kalnein. Co-produced by Gregor Hilbe.

Produced by Nebula/Inpartmaint under exclusive license from Intuition, a Division of Schott Music & Media GmbH.

    Press Reviews

  • TRUST FANZINE (DE)  Online Magazin

    “...höchst eleganter Stoff.“

    TRUST (Punk/Hardcore/Underground) Fanzine Nr. 128/01, Februar/März 2008

  • TIP Berlin (DE)  Fantasie von Gil Evans

    “...Jetzt bringt die Jazz Bigband Graz frischen Wind auch in die großen
    Orchester. Und bleibt dabei beweglich, ohne auf die Klangfülle aller
    Instrumente zu verzichten. (...) Das klingt wie eine Fantasie von Gil Evans,
    der auch am 21. Jahrhundert noch seine Freude hätte.“

    März 2008

  • Spiegel (DE)  Gepfefferte Electronic Beats

    “.... Die JBBG-Musiker nutzen Elektronik, um Klangbilder unserer Zeit zu
    malen. Dabei entspricht das Orchester in seiner Besetzung mit fünf
    Saxophonen, vier Trompeten und vier Posaunen exakt dem traditionellen
    Vorbild; und in der Rhythmusgruppe mit Piano, Bass, Schlagzeug ist lediglich
    die Gitarre durch ein Keyboard ersetzt. Freilich setzt der Drummer neben
    seinen Trommeln und Becken auch einen Laptop ein. Und zu den gepfefferten
    Electronic Beats kommt in einem Titel noch die Theremin, ein Instrument das
    auch Ätherwellen-Geige genannt und in Soundtracks von Gruselfilmen
    eingesetzt wird. Allerdings verliert sich die Grazer Band nie in technischen
    Spielereien. Sie mache "Musik für den Kopf, für das Herz und für die Füße",
    urteilt der britische Arrangeur Colin Towns. Richtig!“

    Spiegel Online, 28. Jannuar 2008

  • Sonic (DE)  Fundierte Klanggebilde

    “...Mit diesem Album setzt die jbbg Maßstäbe, denn in einem derart
    fundierten, akustisch - elektronischen Klanggebilde könnte tatsächlich die
    Zukunft des Jazz liegen. Oder zumindest EINE Zukunft. Ein  ausgesprochen
    grandioses Album ist den Grazern jedenfalls gelungen.“

    Jazzdimensions.com, ab 25. Januar 2008 + SONIC Printausgabe, März 2008

  • Quicksilver (DE)  Ziemlich Fett

    "...Da schon lieber eine Jazz-Big-Band aus der Hauptstadt der Lahmarschigkeit. Aber was die Grazer, die ganz stylish nur noch JBBG genannt zu werden wünschen, für "Electric Poetry & Lo-Fi Cookies"(Intuition/Sunny Moon) an Elektrounterstützung in ihr BB-Gebläse einstreuen, macht große Freude und ist ziemlich, äh, fett. "Trancefactor" ist genau das."

    Karsten Zimalla, Onlinemagazin

  • Piranha (DE)  Musikalisches Neuland

    “...JBBG fühlen sich unter der Leitung von Saxofonist Heinrich von
    Kalnein und Trompeter Horst-Michael Schaffer der klassischen
    Big-Band-Jazz-Tradition nach wie vor verbunden, betreten aber mit den fünf
    neuen Songs trotzdem unverkennbar musikalisches Neuland. JBBG gelingt auf
    „Electric Poetry & Lo-Fi Cookies“ der perfekte Spagat zwischen Tradition und
    Moderne.“

    Printausgabe 01/02 2008

  • Phonag (DE)  Rhythmischer Biss

    Die jbbg verbindet die traditionelle Bigband mit samples und electronics, widmet ihre Stücke Me’shell Ndegeochello und Django Bates, bietet im Line-Up Klavier und Keyboards in doppelter Ausführung. Die grosse Besetzung wird flexibel eingesetzt, Jazz ist eine unter vielen Möglichkeiten, gesucht werden neue klangliche Möglichkeiten und Antworten auf die Fragen der musikalischen Ausdifferenzierung und technischer Möglichkeiten. Das Ganze klingt melodisch, hat rhythmischen Biss. Niemand geringerer als Colin Towns spricht von einem ‚wunderbaren Album’!“

  • NDR (DE)  Sendung CD-Markt

    “...Die Sound-Architekturen, die hier entstehen, klingen visionär und
    machen diese CD zu einem großen Erlebnis. ...“

    Sendung vom 05.02.2008

  • Maria Schneider (USA)  Incredible Production

    "... far and away the most interesting thing in there... spectacularly done!  Fantastic music, incredible production, evocative, beautiful and so creative.  The package was beautiful too!  Thank you for creating such a wonderful thing.  Somehow it really felt like I could personally relate to it...

    fresh, but nostalgic in some kind of bizarre way I can't even explain... something to do with my dad's ham radio, and our radio towers by our house, and... well, something in there grabbed my mind's history.  I'll listen more--with pleasure."

    Maria Schneider, Composer, New York City, Feb. 2009

  • Leipziger Volkszeitung (DE)  Visionäre Dramaturgie

    “...Auf kraftmeierische Solos verzichtet man zu Gunsten einer visionären Dramaturgie jenseits der Klischees. Vitale Arrangements von genauester Finesse geben dem Orchester die Agilität einer kleinen Band, ohne auf die kraftvollen Vorteile der Mannschaftsstärke zu verzichten: Das eine tun und das andere nicht lassen.

    Diese Musik ist zeitgemäß und clubtauglich, facetten-, klangfarben- und fantasievoll. (...), kurz: Man hört das Neue, dem man sich in diesem Fall erstaunlich unangestrengt hingeben kann.

    Printausgabe, 25. Jänner 2008

  • Laut (DE)  Erzählkunst und Erfindungsreichtum

    "Wow! Nie zuvor habe ich eine Big Band so klingen hören. Irgendwo zwischen
    den elektroakustischen Welten von Jason Swinscoes Cinematic Orchestra und
    dem Tied & Tickled Trio siedeln sich die Grazer Mannen (und eine Frau) an. Der große Unterschied: Handgemacht und mundgeblasen ist alles Harmonische
    und Melodische....Musikalische Narrationen voller Innovationskraft,
    virtuoser Erzählkunst und Erfindungsreichtum" (5/5)

  • Kieler Nachrichten (DE)  Grandiose Bühnenshow

    „Bigband Battle“ mit modernem Höhenflug aus Graz

    „Jazz von Morgen“ hatte Festivalleiter Rainer Haarmann versprochen. Gerade im Fall der Jazz Bigband Graz hatte er damit den Mund nicht zu voll genommen. Sie dürfte gleich am ersten Abend eine Benchmark gesetzt haben, an denen sich die anderen Bigbands messen lassen mussten. ... Der Unterschied zwischen den Altmeistern der Bigband und der JBBG ist so groß wie der zwischen Rembrandt und Picasso. Was sich die Band unter dem Arrangeur, Komponisten, Trompeter, Flügelhornist und Sänger Horst-Michael Schaffer und seinem Kollegen Heinrich von Kalnein erarbeitet hat, ist elektronischer Jazz vom Feinsten und zugleich eine grandiose Bühnenshow unter dem Motto „Electric Poetry & Lo-Fi Cookies“.

    Zu verfremdeten Fetzen aus Filmen und eingesprochener Poesie verschiedener Provenienz von Horacio Ferrer bis zu dem englischen Mystiker William Blake bot die achtzehnköpfige Band eine von Loops, Samples, Verzerrungen und anderen Tricks aus der elektronischen Verfremdungsecke geprägte Klangwolke zwischen Spärenmusik, Rock, Minimal Music und Zitaten aus der Zirkus- und Jahrmarktswelt. Alltagsgeräusche und Klänge wie aus einem schlecht eingestellten Radio ergänzten die musikalische Welterforschung...

    Diese Stilmischung aber blieb unbestreitbar Jazz. Über den intensiv pulsierenden Beat des famosen Schweizer Schlagzeugers Gregor Hilbe legten die allesamt hervorragend disponierten Bläser... ihre jeweiligen Melodielinien wie seit eh und je im Bigband Jazz üblich. Nur dass die nicht mehr daher kamen wie einst Johnny Hodges oder Tricky Sam Nanton, sondern kompromisslos modern alles zwischen Hardbob, Free Jazz, hypnotischem Gesang und allerlei Angeschrägtem und elektronisch Verzerrtem verarbeiteten. Als Special Guest erzeugte Barbara Buchholz auf dem Theremin faszinierend geisterhafte Klänge.

    Hannes Jansen, 06.07.2009

  • Jazzzeitung (DE)  Halle (D) März 2008

    "...Nach einem dichten Zwei-Stunden-Konzert gingen glückliche Menschen nach Hause, die nachvollzogen hatten, warum ein mutiges Konzept das österreichische Orchester europaweit in eine unverhoffte Spitzenposition des aktuellen Jazz katapultiert hat.
    Bigbands haben inzwischen als imposante Schwellkörper des Jazz die Aura des Angestaubten. Sie schmecken nach Konservatorium, sind schwer zusammenzuhalten und ein bisschen aus der Zeit. Doch seit vor der Fletcher-Henderson-Druckwelle getanzt wurde und das die Teamchefs Basie, Goodman,
    Kenton und Ellington fortsetzten, bilden sie mit leichtem Hang zu Größenwahn und Schwerem, zu Disziplin und Konzept, noch immer die Königsklasse. Aber aktuell spannendes wächst nur, wenn konservative Kostümierungen abgelegt werden. Weil sie das tun, sind die Grazer so weit vorn....“

    Ulrich Steinmetzger, März 2008

  • Jazzzeitung (DE)  Groovige Zukunftsmusik

    "Groovige Zukunftsmusik der Extraklasse bietet jbbg, wie sich die Jazz Bigband Graz kurz und hip nennt, auf ihrer neuen CD ELECTRIC POETRY & lo-fi cookies. Bläserlastig und mit recht einfacher Melodik beginnt der erste Track, doch nach wenigen Minuten lässt sich erahnen, was hier auf den Hörer einbrechen wird: Elektrobeats meet Bigband. Geht nicht? – Weit gefehlt. ... Insgesamt ein neuartiges Klangerlebnis, dessen Gesamtkonzept aufgeht.“

     

    Charlotte Schlick, März 2008

  • Jazzthing (DE)  Aus einem Guss

    “...Tatsächlich ist das Album der jbbg, „Electric Poetry & Lo-Fi Cookies“
    beeindruckend vielseitig, integrierte Momente afrikanischer Musik genauso
    wie Tango Nuevo – und bleibt trotzdem aus einem Guss. (...)

    Printausgabe Feber/März 2008

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (DE)  Poesie ist Leben

    „Melodische Regenbogen – Die Jazz Bigband Graz weitet den Horizont in der Frankfurter Brotfabrik.
    "Was ist Poesie" fragt eine Stimme aus dem Nichts und gibt selbst die Antwort: "wenn Musik Poesie ist, und Poesie ist Leben, dann muss Musik Leben sein."

    Untermalt wird das englische Zitat zunächst von schwebenden Tönen der Bläser, die sich teilweise zu dezent rhythmischen Minimalismen fügen. Ein Beat setzt ein, nicht nur vom Schlagzeuger gespielt, sondern hörbar auch im Computer generiert. Das offensive Spiel mit Technologie gehört seit einer Weile untrennbar zum Charisma der Jazz Bigband Graz. Im weiteren Verlauf des Stückes "Trancefactor" weckt ein ausgefeiltes Mundharmonikasolo Filmmusik- Erinnerungen, verstärken fast orchestrale Bläsersätze den latenten "Morricone-" oder "Michael Nyman"-Effekt, ohne die Altmeister direkt zu zitieren.

    "Electric Poetry & Lo-Fi Cookies" hat das achtzehnköpfige Ensemble sein jüngstes Album hintersinnig genannt. Über den Einfluss von "Lo-Fi Cookies" darf der Hörer gerne spekulieren, die Elektronik ist dagegen ebenso wie ein gewisser Hang zu verbaler wie musikalischer Lyrik offenkundig. Das zweite Stück im Großen Saal der Brotfabrik eröffnet Barbara Buchholz mit pointierten, flirrenden bis zwitschernden Sounds des futuristischen Theremins. Klavier und Posaunen steigen mit sublimer Blues-Attitüde ein, im Hintergrund wehen erneut gesprochene Worte vorüber. Sachte steigert sich das Ensemble, eine gleißende Tutti-Phrase fährt jäh dazwischen, die folgenden repetitiven Muster könnten wiederum von Steve Reich inspiriert sein. Im weitläufigen, mitunter komplex verdichteten Klangkosmos des Ensembles
    verschlingen sich Jazzidiome mit James Bond-Crescendos, alterniert schmetterndes Blech mit Uli Rennerts klagender Lap-Steel Gitarre, wechselt Henning Sieverts vom Kontrabass zum Cello. Der Bandleader und Komponist Horst-Michael Schaffer verblüfft mit einem sensibel gesungenen Gedicht von William Blake und spannt in seinem Trompetensolo weite melodische Bögen. Dagegen zeigt sich Co-Bandleader Heinrich von Kalnein in einer Improvisation am Altsaxophon als kraftvoll-expressiver Skalensprengmeister.
    Die Spannung zwischen ausgeklügelter Tonsetzung und beinahe schwelgerischer Emphase, zwischen "klassischer" Klangmalerei und zeitgemäßer Sample-Ästhetik macht die Jazz Bigband Graz so besonders. Zudem zeigen ihre Solisten Charakter. Der Klarinettist Christoph Pepe Auer spielt mit Atem- und Klappengeräuschen, formt zirkulierende Motive, die mit dem Einsatz des Beats endgültig in den orientalischen Raum abzudriften scheinen. Letztlich bleibt das Stück dank eines absichtsvoll
    spröden Bläserarrangements dann doch auf europäischem Boden. Den verlässt wiederum der ungemein variable Schlagzeuger Gregor Hilbe in seinem Solo, in dem er afrikanische Intensität mit raffinierter Elektronik vereint.

    Seit ihrer Gründung 1999 hat die JBBG sechs CDs aufgenommen, eine klare stilistische Entwicklung vollzogen und mit prominenten Künstlern wie Bob Brookmeyer, Ed Neumeister oder Take 6 gearbeitet. 2005 veröffentlichten die Grazer mit John Hollenbeck und Theo Bleckmann das richtungsweisende Album "Joys &
    Desires", das ihre internationale Strahlkraft manifestierte. Der vermeintlich etwas abgelegene Standort in der Steiermark erklärt sich durch die dortige renommierte Kunstuniversität, der etwa zwei Drittel der Ensemblemitglieder als Studenten und Dozenten verbunden waren bzw. sind. Akademisch wirkt die kluge Musik der JBBG indes zu keinem Moment, dazu ist sie viel zu lebendig. Auch wenn das ambitionierte Unternehmen geschäftlich eine Herausforderung sein mag, künstlerisch scheint der Jazz Bigband Graz eine glänzende Zukunft sicher.

    Norbert Krampf, 11.12.2008

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (DE)  Aufbruch und Abenteuer

    „...Wie immer man den Streit über die sich lösende Abhängigkeit des europäischen Jazz von den amerikanischen Originalen beurteilt – im Bigband-Bereich sind die Europäer, was Innovationskraft und Experimentierlust anbelangt, den Amerikanern um Meilen voraus.

    Die Jazz Bigband Graz setzte da gleich die richtigen Maßstäbe von Aufbruch und Abenteuer. Ihre beiden organisierenden und komponierenden Köpfe Heinrich von Kalnein und Horst-Michael Schaffer bringen flächige Bläserklänge und ein breites Spektrum von hitziger bis atmosphärisch beruhigter Elektronik in einem stets machtvoll treibenden orchestralen Fluss zusammen.

    Virtuose Solisten bekommen trotzdem auch noch ihre Chance zur Erzeugung von Gischtkronen, und gelegentlich bringt das von... Barbara Buchholz bediente Theremin aus den Kindertagen der elektronischen Musik eine irrationale Komponente des Über-den-Wassern-Schwebens ins Spiel. Textrezitationen von William Blake bis hin zum Simon & Garfunkel-Hit „Sounds of Silence“ schaffen Meta-Ebenen ebenso wie die fast zu gute, weil von der Musik ablenkende Video-Begleitung.“

    Printausgabe,14.07.2009

  • Falter (A)  Replay!

    „Mit ihrem neuen Album verschiebt die Jazz Big Band Graz die Grenzen von Jazz und elektronischer Musik auf ziemlich entspannte Weise. Unter der Leitung von Horst-Michael Schaffer und Heinrich von Kalnein geht’s auf eine musikalische Reise, in der auf sympathisch untypische Weise Soundschnipsel, knarzende Drumbeats, rezitativ und repetitiv eingebaute Vocals sowie solistische Höhenflüge mit klassischen Big Band Arrangements verknüpft werden.... Replay!“

    Falter Printausgabe, Dezember 2007

  • Diverse Webportale (DE)  Gekonnter Mix

    “...Der gekonnte Mix von Elektronik-Klängen und Jazz,
    Easy-Listening-Bigband-Sounds und komplexen Strukturen ist extrem
    interessant und melodisch ausgefeilt. Am Ende lassen die JBBGs den Hörgenuss
    mit dem filigran arrangierten und kontrapunktierten „Meshell’s Dreamland“
    modern-jazzy ausklingen. Bis auch dieser Track in eine Überraschung mündet.
    Da stehlen sich Bass, Rap und afrikanische Klänge hinein. Was für eine
    Mischung!“ – Wertung: ausgezeichnet

    CNET.de /  MSN.com / CINEASTENTREFF.de / Webportale, Februar 2008

  • AUDIO Magazin (DE)  Jazz CD des Monats

    Modische Lo-Fi-Samples, sehr rein aufgenommene, farbenprächtige
    Big-Band-Bläser und exzellente Soli ergänzen sich bei ihnen zu einem so
    homogenen wie durchsichtigen Gesamtklang. (...) In dieser Produktion
    verschmelzen Tradition und Zukunft.“

    Jänner 2008

  • All Music Guide (USA)  Forward Thinking

    „The album's artwork, with its photos of vintage oscillographs and other old electricity-related gadgets, is an important key in understanding the direction the Jazz Bigband Graz are heading toward: a combination of new and old, using electric sounds but creating something that never tries to be trendy. Similarly, the group has dropped its full name and substituted it with the acronym JBBG to underscore the fact that, while there is a large ensemble with a full horn section at work, the results have little to do with what is usually associated with big-band music. Electric Poetry & Lo-Fi Cookies uses both acoustic instruments and electronic devices, and the album boldly goes into a musical territory where mellow big-band orchestration meets an electronica sound that brings to mind, say, Pete Namlook's ambient click-hop recordings. The band employs a theremin, an electric trumpet, spoken word parts, sung vocals, a harmonica, and all kinds of distortion and sound alteration tricks.

    And while all of this sounds like an eclectic anything-goes recording on paper, there is an impressive coherence to the music: actually, there is such a controlled feeling to the proceedings that, at times, you wish the band would just let loose and ignore its corset more often. The band is directed by two people: Heinrich von Kalnein and Horst-Michael Schaffer, and it's difficult to say who's responsible for what, even though Schaffer seems to be the driving force behind the group's modern musical direction, writing all five compositions on the album; contributing vocals, trumpet, and programming; and being lauded in the album's liner notes for his musical skills. The resulting album is one of the most forward-thinking enterprises in recent jazz, even though it is more likely to be enjoyed by electronica and ambient fans than by aficionados of traditional big-band music.“

    Christian Genzel, Online Magazin