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PRESSESTIMMEN
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'Die 'Jazz Big Band Graz', eine der herausstechendsten Österreichs, hat ihre neue CD 'A Life Affair' als Filmmusik zu einem imaginären Roadmovie konzipiert. Unter Heinrich von Kalnein sammelten sich die Top-Instrumentalisten der heimischen Szene. Es gelangen Impressionen mit starken Bildern einer musikalischen Reise in einem sich lebhaft und vergnügt bewegenden Tonschatz ...' Kronenzeizung OÖ v. 10.4.2004
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'Das auch Bigbands und Orchester up-to-date sein können und nicht ewig im Repertoire der alten Garde verhaftet sein müssen, zeigt sich auf dieser CD.... Klangbilder, wie sie in grossen Jazzbands a la Duke Ellington geschaffen wurden, sind auch den Grazern am Herzen gelegen. Nach jahrelanger intensiver Arbeit mit internationalen Gästen ist der Band ein solcher Wurf mit dieser CD gelungen. Mitverantwortung für dieses innovative orchestrale Werk tragen Saxofon-Meister Heinrich von Kalnein und Klaus Gesing, Filmkomponist Gernot Wolfgang und der New Yorker Schlagzeuger John Hollenbeck ...' Concerto/A 2/2004
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'... Die JBBG ist eine - man möge mir die Flapsigkeit nachsehen - glatte Wucht! Und das bezieht sich nicht nur auf die perfekten Arrangements oder das Können ihrer Mitglieder, sondern vor allem darauf, den Geist des Jazz, sein Feeling, mit gerade so viel Underplaying zu versehen, dass die Coolness sich nicht in der Soundpose verliert. Den neuerlichen Beweis dafür tritt A Life Affair,..., an, auf der in satten 58 Minuten dem Ohrsinn ein Klangteppich geboten wird, dem man sich keinesfalls entziehen kann ...' Die Steirische 13.03.2004
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'Eine Bigband kann ein gewaltiges Powerhouse voller schneidiger Bläserriffs sein. Doch die Jazz Big Band Graz verlegt sich mehr auf das Zeichnen differenzierter Gemälde mit einem für eine Live-Aufnahme unglaublich transparenten Klangbild. In fünf ausufernden Originalen machen die Österreicher deutlich, was alles mit einer 17-köpfigen Besetzung möglich ist... die JBBG interessiert sich vor allem fürs Geschichtenerzählen. Das machen sie auch in derc Covergestaltung deutlich - ein imaginärer Stadtplan fürs Roadmovie im Kopf liegt bei - eine pfiffige Idee!' Jazzthing/D April/Mai 2004
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'Beschwingte Sympathieträger: ... hat sich die Jazz Big Band Graz zu einem Ensemble von internationalem Format entwickelt, ... das beim 'Jazz Sommer' in Graz einen sehr starken Auftritt hinlegte. ... eine Begegnung mit einer sympathischen Band, die hoffentlich noch viele Jahre zum Fix-Bestandteil nicht nur der lokalen Musik-Szenerie gehören wird.... Hauptaugenmerk der jbbg liegt in der farbigen Ausleuchtung der originellen Kompositionen. Der wunderschöne Sound-mix der Arrangements kommt subtil über die Rampe: Kein Wunder, dominieren doch sowohl bei Holz- als auch bei Blechbläsern Top-Musiker das Line-Up. Trompeter wie Axel Mayer und Co-Bandleader Horst Michael Schaffer treffen da auf Saxofonisten Klaus Gesing und Heinrich von Kalnein, um nur einige zu nennen. Überviel Profil und Taktgefühl verfügt die Rhythmusgruppe um Schlagzeuger John Hollenbeck. ' Steirerkrone 14. August 2004
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'...Die Vielzahl an musikalischen Persönlichkeiten im Ensemble kreiert ein äußerst nuancenreiches Klangbild und verleiht dieser Bigband den Charme eines kleinen Ensembles. Bei aller Komplexität bleibt aber auch der Bauch nicht auf der Strecke und die Band groovt, daß es einem durch und durch geht.' (Concerto 3/2003)
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'... the Jazz Big Band Graz is a marvelous sounding board for his compositional mastery. A charming and colorful album, easily recommended.' www.allaboutjazz.com - february 2002
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' . . . Famos geriet der Auftakt im Mozarteum. Die Jazz Big Band Graz, hervorgegangen aus der Big Band Süd und unter der Leitung von Sigi Feigl stehend, entpuppte sich als Quantensprung im orchestralen Jazzgeschehen Österreichs. Der Klangkörper, der erst seit eineinhalb Jahren die Szene bereichert, ist mit Prominenz besetzt (Heinrich von Kalnein, Klaus Gesing Saxophone, Fritz Pauer Klavier, Uli Rennert Keyboards, Wayne Darling Bass und John Hollenbeck Schlagzeug...und ist fähig, mit Disziplin und gleichzeitigem höllischen Drive ein Klang-Furioso zu inszenieren, das Gastdirigent Bob Brookmeyer mit wohlgesetzten und großflächig angelegten Eigenkompositionen ... auch ins Zärtliche umzuwandeln wusste ...' Klaus Schulz, Jazzpodium/D
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'... In fact, the more one listens the stronger the impression becomes that 'The Right Tree,' which dashes smartly along behind admirable solos by pianist Fritz Pauer and baritone saxophonist Herwig Gradishnig, may be the most persuasive track on the album - with 'Locomotion,' 'E.S.P.' and 'My Shining Hour' only a step away. 'Shining Hour' is greatly enhanced by trumpeter David Jarh who easily earns the prize for most memorable solo. Others who make a strong impression include trumpeter Horst Michael Schaffer (muted) and alto Heinrich von Kalnein ('E.S.P.'), Pauer and trombonist Gzregorz Nagorski ('Alice in Wonderland'), bassist Wayne Darling ('My Shining Hour') and tenor Klaus Gesing ('Locomotion'). As for Neumeister, he conducts a small-scale clinic on 'Longing,' a sumptuous ballad whose mellow voicings for brass and woodwinds complement perfectly his muted trombone. The JBBG, a world-class ensemble by any measure, has no trouble unraveling Neumeister's often formidable charts, and aside from the song that lends the album its name ..., (the CD) Here & There is warmly recommended.' Jack Bowers, www.allaboutjazz.com
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'... Auf 'Longing', einer von vier Eigenkompositionen neben zwei Standards und Wayne Shorters 'E.S.P.', tritt der österreichische Arrangeur Ed Neumeister mit einem langen Posaunensolo hervor. Tief verbeugt er sich dabei vor Ellingtons Meister des 'Dschungel'-Stils, Tricky Sam Nanton, der sich vom blutjung verstorbenen Bubber Miley die berühmt gewordenen 'Growl'-Effekte abgeschaut hatte. Auch Neumeister weiß aus diesem eigentümlich schwülen Sound das Maximum an Musik herauszudestillieren - sein feiner Umgang mit dem Dämpfer schafft eine willkommene Abwechslung zur phonstärkeren Umgebung. Die kompetent umgesetzten Arrangements bevorzugen eindeutig die Blechbläser, bieten aber in Tempo und Dynamik einige Abwechslung. Mit Fritz Pauer (dessen Solo über 'Alice In Wonderland' an die Bill-Evans-Aufnahme anknüpft), Wayne Darling und John Hollenbeck ist die Rhythmusgruppe zudem prominent besetzt. Diese CD geht nicht leicht ins Ohr, weil sie das allzu Offensichtliche meidet. Gerade deswegen empfehle ich sie allen Neugierigen.' Mátyás Kiss, rondomagazin.de
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